Limburg-Lindenholzhausen. Der Verschönerungsverein Lindenholzhausen macht das Beste aus der "Corona-Lage" und kümmert sich unter anderem um seinen Bänke-Bestand in der Gemarkung ...

Einige Mitglieder hatten, zum Teil durch Kurzarbeit bedingt, mehr freie Zeit und nutzten diese, sich ehrenamtlich um die Instandhaltung der vereinseigenen Ruhebänke zu kümmern.

So renovierte Richard Rompel zum Beispiel eine total verfallene Ruhebank am Emsbach-Weg Richtung Niederbrechen komplett neu und das Material dafür spendete er auch. Und Florian Becker erneuerte mit seinen beiden Söhnen die Bank am Schützenhaus und schneidet unbürokratisch auch mal die Wanderwege frei.

Weitere Beispiele: Stephan Jung säuberte und strich die beiden Bänke in der Mensfelder Straße, Heinz Schmitt strich die Bank am Bildstock am Sauerbrunnen und Familie Möwis kümmerte sich um eine Bank an der Hochfeldstraße. Lidwina Rompel und Horst Wagner säuberten und strichen die acht Bänke am Friedhof und Mitglieder des "feurigen Jahrgangs" führten eine Komplettsanierung der zwei Bänke in der Rübsangerstraße durch. Auch Egon Fachinger ist Bankpate und kümmert sich schon seit Jahren um "seine Bänke".

Ein "Bankpate" schaut im Frühjahr nach "seiner" Bank und unterstützt gegebenenfalls - je nach Können und Zeit - beim Ausbessern. Benötigtes Material wird selbstverständlich vom Verein gestellt. Einige Bänke sind noch ohne Paten.

Eine komplette Übersicht der mehr als 50 Bänke inklusive der Bankpaten gibt es auf der Vereins-Homepage www.verschoenerungsverein-lindenholzhausen.de. Der Verein freut sich natürlich auch über Anregungen und tätige Mithilfe auf anderen Gebieten. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich zu melden, am besten per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter (0 64 31)7 51 74. red

HinVerwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.weis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.

 

 

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