Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.Limburg-Lindenholzhausen/Koblenz. Die „Guns N’Roses“-Coverband „Skullsnroses“ mit dem Lindenholzhäuser Sänger Andreas Rompel hat es im letzten Moment geschafft und sich beim Wettbewerb „Keno rockt“ ins Finale geschafft ...

Der Sänger von „Skullsnroses“, Andreas Rompel - Foto: Klöppel Robin
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 Der Sänger von „Skullsnroses“, Andreas Rompel - Foto: Klöppel Robin

72 Coverbands hatten sich dafür beworben, die Fans der Bands konnten im Internet abstimmen, und „Skullsnroses“ ist so noch auf den achten Platz vorgerückt. Genau dieser Platz war wichtig, denn nur acht Bands dürfen beim Finale am 26. Mai im Koblenzer Café Hahn antreten. „Skullsnroses“ darf vor einer Fachjury vier „Guns N’Roses“-Songs nach Wahl vortragen.

Die NNP hatte vor Kurzem über die Band berichtet. Vielleicht hat auch die Unterstützung der NNP-Leser und vieler weiterer Fans dem 42-Jährigen und seiner „Guns N’Roses“-Tribute-Formation geholfen. Natürlich will die heimische Band gewinnen, doch der Spaß bleibt trotzdem im Vordergrund. Die sechs Amateurmusiker sind jetzt schon froh, sich überhaupt mit den Besten ihres Genres in Koblenz messen zu dürfen. rok

Hinweis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.

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