Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.Limburg-Lindenholzhausen. Der Erlös aus dem Kapital der Rudi-Wagner-Stiftung aus dem Jahr 2015 in Höhe von knapp 1300 Euro geht an die katholische Kindertagesstätte Elisabeth in Lindenholzhausen ...

Über eine Spende in Höhe von knapp 1300 Euro der Rudi-Wagner-Stiftung freuen sich die Kinder der Kita Elisabeth in Lindenholzhausen.
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 Über eine Spende in Höhe von knapp 1300 Euro der Rudi-Wagner-Stiftung freuen sich die Kinder der Kita Elisabeth in Lindenholzhausen.

Der Erlös aus dem Kapital der Rudi-Wagner-Stiftung aus dem Jahr 2015 in Höhe von knapp 1300 Euro geht an die katholische Kindertagesstätte Elisabeth in Lindenholzhausen.

Zusammen mit diesem Spendenbetrag wurden durch die Rudi-Wagner-Stiftung seit ihrer Gründung bereits knapp 180 000 Euro verschiedenen Institutionen und Einrichtungen sowie Privatpersonen zur Verfügung gestellt. Damit wurde ein wichtiger Beitrag zur Integration behinderter Kinder und Jugendlicher geleistet, wie es in einer Pressemitteilung der Stadt heißt.

Die Rudi-Wagner-Stiftung wurde 1980 durch den ehemaligen Bürgermeister der Gemeinde Eschhofen, Rudi Wagner, und dessen Ehefrau Maria gegründet. Zweck der Stiftung ist es, behinderte Kinder und Jugendliche in Limburg und den Stadtteilen zu unterstützen. Grundstock war ein ansehnlicher Geldbetrag aus dem Privatvermögen des Ehepaars Wagner. Durch verschiedene Zustiftungen und Spenden ist das Stiftungskapital auf nunmehr knapp 132 000 Euro angewachsen.

Die jährlich erzielten Erlöse aus der Stiftung werden gemäß Stiftungsurkunde für die Unterstützung geistig und körperlich behinderter Kinder und Jugendlicher verwendet. Der Stiftungszweck wird insbesondere durch die finanzielle Förderung gemeinnütziger Vereine und Organisationen verwirklicht, die sich der Betreuung behinderter Kinder und Jugendlicher verpflichtet haben. Über die Verwendung des Stiftungserlöses hat der Limburger Bürgermeister zu entscheiden. Zustiftungen und Spenden sind jederzeit willkommen; Einzahlungen auf das städtische Konto. Vorschläge und Anträge für die Verwendung der Mittel können an den Magistrat, Amt für soziale Betreuung, gerichtet werden.

Hinweis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.

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