Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.Limburg-Lindenholzhausen. In Lindenholzhausen, Eschhofen und Ahlbach ist achtlos weggeworfener Müll von fleißigen Helfern wieder eingesammelt worden. Einmal im Jahr treffen sich Freiwillige zum „Tag der sauberen Landschaft“ und finden mitunter sogar alte Sofas ...

Auch in LIndenholzhausen waren viele fleißige Helfer in der Gemarkung unterwegs.
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 Auch in LIndenholzhausen waren viele fleißige Helfer in der Gemarkung unterwegs.

Schon im vergangenen Jahr konnte sich die Aktion „Tag der sauberen Landschaft“ in Lindenholzhausen einer regen Teilnahme erfreuen, doch in diesem Jahr kamen mit 150 freiwilligen Helfern noch einmal deutlich mehr. So zogen diverse Trupps mit Greifzangen und Tüten bewaffnet durch das Dorf und die Umgebung, um den von achtlosen Zeitgenossen hinterlassenen Unrat aufzusammeln. Fast zwei Lkw von der Stadtreinigung wurden mit zahllosen Müllsäcken beladen, aber auch große Sperrmüllteile wie Sofas, Reifen waren dabei.

Besonders hervorzuheben bei den Helfern sind die Freiwillige Feuerwehr Lindenholzhausen, die Pfadfinder und die Gruppe der Flüchtlinge, die den größten Teil der Arbeit bewerkstelligt haben.

Etwas enttäuschend dagegen war aus Sicht der Veranstalter, dem Verschönerungsverein Lindenholzhausen und dem Ortsbeirat, dass sich nur wenige Bürger aus den Lindenholzhäuser Vereinen zum Müllsammeln aufraffen konnten und dass auch kaum Schul- und Vorschulkinder dabei waren.

Das Wetter hat gut mitgespielt, es blieb die ganze Zeit trocken, und dank der gründlichen Organisation konnten alle geplanten Wege und Straßen abgelaufen und vom Müll befreit werden.

Nach guter Tradition gab es im Anschluss an der Grillhütte jede Menge Brötchen, Würstchen, Getränke und Schokoküsse, so dass niemand hungrig nach Hause gehen musste.

Ein besonderer Dank geht an die Familie Caja, die die halalen Lebensmittel für die muslimischen Helfer beigesteuert hatte. Auch Bürgermeister Dr. Marius Hahn (SPD) war zugegen und bedankte sich im Namen der Stadt für das Engagement der vielen freiwilligen Helfer.

Hinweis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.

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