Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.Limburg. Ahlbach ist der kleinste Stadtteil von Limburg und seit der Kommunalwahl erst einmal ohne einen eigenen Stadtverordneten im Limburger Rathaus vertreten ...

Ahlbach ist der kleinste Stadtteil von Limburg und seit der Kommunalwahl erst einmal ohne einen eigenen Stadtverordneten im Limburger Rathaus vertreten - Foto: in Concas, Anette

Bild: Ahlbach ist der kleinste Stadtteil von Limburg und seit der Kommunalwahl erst einmal ohne einen eigenen Stadtverordneten im Limburger Rathaus vertreten - Foto: in Concas, Anette

Kommunalwahl in Limburg

Die Stimmen sind alle ausgezählt. Es gibt Gewinner und Verlierer, Kandidaten, die auf ihrer Liste nach oben gewandert oder nach hinten gerutscht sind. Dabei ist in Limburg gleich ein ganzer Stadtteil aus der neuen Stadtversammlung herauskumuliert und panaschiert worden: Ahlbach. Nach dem aktuellen Stand stellt der kleinste Limburger Stadtteil keinen einzigen Stadtverordneten.

„Das beste daraus machen“, ist das Motto von Ortsvorsteher Josef Krämer (CDU). Er hätte es sich anders gewünscht, doch die Kandidaten aus dem Stadtteil seien gegenüber ihren Listenplätzen nach hinten gewählt worden. Das sei eine Gefahr für kleine Stadtteile, vor allem wenn die Kandidaten noch unbekannt seien.

Die einzelnen Stadtteile sind wie folgt in der Versammlung vertreten (berücksichtigt werden die gewählten Vertreterinnen und Vertreter nach dem jetzigen Stand ohne mögliche Nachrücker für Magistrasmitglieder): Die Kernstadt, die mit gut 18 000 Einwohner mehr als die Hälfte der Bevölkerung in der Stadt stellt, ist mit neun Stadtverordneten (CDU 3, SPD 4, Grüne 2) vertreten; Dietkirchen stellt sechs Stadtverordnete (CDU 3, SPD 1, Grüne 2) ebenso wie Staffel (CDU 2, SPD 2, FDP 2), Eschhofen kommt auf fünf (CDU 2, SPD 3); drei Vertreter entsenden Linter (CDU 1, SPD 1 und Linke 1) und Offheim (CDU 3), und Lindenholzhausen als zweitgrößter Stadtteil rückt mit acht Vertretern (CDU 4, SPD 2, FDP 1 und Linke 1) in die Versammlung ein. jl

Hinweis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.

Lindenholzhausen.de: PRIMA, da haben die Hollesser ja mal richtig kumuliert und panaschiert! Hoffentlich nutzen das auch unsere Vertreter!

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