Hinweis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.
Ulrich P. Schulz versucht in seiner Eigenschaft als Pressesprecher der FDP, die vermeintlichen Vorteile der Variante 3 herauszustellen, scheint dabei die berechtigten Belange der Bürger des größten Limburger Stadtteils völlig aus den Augen zu verlieren!
1.: Die propagierte Anbindung des Südverkehrs an die A 3 schafft zusätzlichen Lärm und Schmutz für Lindenholzhausen.
2.: Gleiches gilt für die Anbindung der B 417 an die B 8.
3.: Fraglich ist, ob die Rückbaumöglichkeit zu realisieren ist, dient die Spange doch auch als Anbindung für diverse Aussiedlerhöfe.
4.: Im Ergebnis bringt die Variante 3 für Lindenholzhausen die größtmöglichen Beeinträchtigungen.
Allerdings ist sie in der Tat zweifelsfrei die Variante, die bestehende Wohnbebauung sowie Einrichtungen am wenigsten beeinträchtigt, sofern wir zum Beispiel von der Goethestraße in Limburg sprechen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Sascha Haßdenteufel, Limburg
Artikel vom 11. März 2011, 03.23 Uhr (letzte Änderung 11. März 2011, 11.30 Uhr)
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