Hinweis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.
165 Kinder erholten sich
Bild: Lampions basteln war eine der Spielstationen beim Abschlusstag der Stadtranderholung, die Luca und Max Fachinger (von links) mit viel Spaß erledigten. Foto: Häring
Kein lautes Kinderlachen mehr, keine Anweisungen per Megafon, die bis weit in den Ort zu hören waren, und auch keine spielende Kinder mehr, die im kalten Elbbach herumtollten. Die 165 Kinder aus der Limburger Innenstadt, Eschhofen, Dietkirchen, Staffel und Lindenholzhausen sowie die Betreuer sind wieder zu Hause.
Am Schlusstag gab es aber noch zahlreiche Aktionen. Die komplette Familie Fachinger aus Lindenholzhausen erlebte den letzten Tag der Stadtranderholung gemeinsam. Für die Zwillinge Max und Luca Fachinger, beide sieben Jahre alt, bedeutete dieser Abschlusstag, sich an den vielen Spielstationen zu beteiligten. Und es ist noch nicht lange lange, dass der große Bruder Felix (15) ebenfalls die Stadtranderholung in den Sommerferien nutzte.
Für die Eltern Horst und Patricia bedeutete dieser Tag, in Erinnerungen zu schwelgen. Mutter Patricia erlebte ihre erste Stadtranderholung in der Eppenau im Alter von sieben Jahren. "Auf einer abgemähten Wiese haben wir im Stroh gespielt", sagte sie. "Wir mussten damals unser Geschirr mitbringen, und es gab jeden Tag kalten Tee."
Für Max Fachinger waren die Wasserschlachten im Bach und das Spielen im Wald in diesem Jahr das Aufregendste in den zwei Wochen.
Angefangen hat die Stadtranderholung mit zwei Zeltfreizeiten 1957 auf dem Gelände des Hildegardishofs. Nachdem später die Zelte in der Eppenau nicht mehr die Anforderungen erfüllten und auch das Gelände nicht mehr so vorteilhaft war, führte die Suche zur Burg Waldmannshausen in Elbgrund, wo mittlerweile schon seit zehn Jahren die Stadtranderholung stattfindet. Hier sind die Voraussetzungen optimal: Neben den sanitären Einrichtungen und dem weitläufigen Gelände wird auch die Küche des Schullandheims Burg Waldmannshausen genutzt.
Unter den Gästen des Abschlusstags war auch Landrat Manfred Michel (CDU), der dem ganzen Team ein Sonderlob aussprach: "Danke für die großartige Arbeit." Auch Landrat Michel kann sich noch gut an seine erste Limburger Stadtranderholung erinnern. "Eines der ersten Zeltlager, an denen ich teilnehmen durfte." kdh
Artikel vom 20. Juli 2011, 20.40 Uhr (letzte Änderung 21. Juli 2011, 04.36 Uhr)
Kein lautes Kinderlachen mehr, keine Anweisungen per Megafon, die bis weit in den Ort zu hören waren, und auch keine spielende Kinder mehr, die im kalten Elbbach herumtollten. Die 165 Kinder aus der Limburger Innenstadt, Eschhofen, Dietkirchen, Staffel und Lindenholzhausen sowie die Betreuer sind wieder zu Hause.
Am Schlusstag gab es aber noch zahlreiche Aktionen. Die komplette Familie Fachinger aus Lindenholzhausen erlebte den letzten Tag der Stadtranderholung gemeinsam. Für die Zwillinge Max und Luca Fachinger, beide sieben Jahre alt, bedeutete dieser Abschlusstag, sich an den vielen Spielstationen zu beteiligten. Und es ist noch nicht lange lange, dass der große Bruder Felix (15) ebenfalls die Stadtranderholung in den Sommerferien nutzte.
Für die Eltern Horst und Patricia bedeutete dieser Tag, in Erinnerungen zu schwelgen. Mutter Patricia erlebte ihre erste Stadtranderholung in der Eppenau im Alter von sieben Jahren. "Auf einer abgemähten Wiese haben wir im Stroh gespielt", sagte sie. "Wir mussten damals unser Geschirr mitbringen, und es gab jeden Tag kalten Tee."
Für Max Fachinger waren die Wasserschlachten im Bach und das Spielen im Wald in diesem Jahr das Aufregendste in den zwei Wochen.
Angefangen hat die Stadtranderholung mit zwei Zeltfreizeiten 1957 auf dem Gelände des Hildegardishofs. Nachdem später die Zelte in der Eppenau nicht mehr die Anforderungen erfüllten und auch das Gelände nicht mehr so vorteilhaft war, führte die Suche zur Burg Waldmannshausen in Elbgrund, wo mittlerweile schon seit zehn Jahren die Stadtranderholung stattfindet. Hier sind die Voraussetzungen optimal: Neben den sanitären Einrichtungen und dem weitläufigen Gelände wird auch die Küche des Schullandheims Burg Waldmannshausen genutzt.
Unter den Gästen des Abschlusstags war auch Landrat Manfred Michel (CDU), der dem ganzen Team ein Sonderlob aussprach: "Danke für die großartige Arbeit." Auch Landrat Michel kann sich noch gut an seine erste Limburger Stadtranderholung erinnern. "Eines der ersten Zeltlager, an denen ich teilnehmen durfte." kdh
Artikel vom 20. Juli 2011, 20.40 Uhr (letzte Änderung 21. Juli 2011, 04.36 Uhr)
Die Versammlung wählte jeweils einstimmig mit einer Enthaltung Barbara Bäcker (CDU) zur neuen Ortsvorsteherin und Kurt Weyhrauch (SPD) zu ihrem Stellvertreter.