Hinweis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.

Bild: Sie sind die beiden Jahrgangsbesten an der Marienschule: Valentina Stahl und Polina Feldmann, die beide den Notendurchschnitt von 1,1 erreichten. Foto: Braun
Von solch einem Notendurchschnitt können andere nur träumen: 1,1 hieß es am Ende der Abiturprüfungen für Valentina Stahl aus Lindenholzhausen und Polina Feldmann aus Limburg. Im Rahmen der offiziellen Verabschiedung der diesjährigen Abiturientinnen sind die beiden jungen Damen durch Schulleiter Dr. Joachim Ackva und seinem Stellvertreter Dr. Hans-Paul Breunig deshalb auch als Jahrgangsbeste ausgezeichnet worden.
Für die Zukunft haben sich beide schon einiges vorgenommen. Polina Feldmann plant zunächst, einige Praktika zu absolvieren, unter anderem in Köln und München, danach möchte sie etwas verreisen (Italien und Russland), ehe sie dann voraussichtlich in Jena ein Chemiestudium aufnehmen wird. Dass sie solch einen guten Notendurchschnitt bekam, hat Polina Feldmann nach eigenen Worten völlig überrascht: «Damit hatte ich gar nicht gerechnet.» Sie bedauert es nur, dass andere Mitschülerinnen nicht das Glück hatten, einen solch guten «Numerus Clausus» zu erreichen. Sie braucht ihn nämlich für ihr Chemiestudium nicht.
Valentina Stahl, die Englisch als Lieblingsfach hatte, möchte erst einmal etwas entspannen, um dann frisch gestärkt in Oestrich-Winkels ein Management-Studium aufzunehmen. «Später möchte ich in die Wirtschaft gehen», sagt sie über ihren Berufswunsch. bra
Von solch einem Notendurchschnitt können andere nur träumen: 1,1 hieß es am Ende der Abiturprüfungen für Valentina Stahl aus Lindenholzhausen und Polina Feldmann aus Limburg. Im Rahmen der offiziellen Verabschiedung der diesjährigen Abiturientinnen sind die beiden jungen Damen durch Schulleiter Dr. Joachim Ackva und seinem Stellvertreter Dr. Hans-Paul Breunig deshalb auch als Jahrgangsbeste ausgezeichnet worden.
Für die Zukunft haben sich beide schon einiges vorgenommen. Polina Feldmann plant zunächst, einige Praktika zu absolvieren, unter anderem in Köln und München, danach möchte sie etwas verreisen (Italien und Russland), ehe sie dann voraussichtlich in Jena ein Chemiestudium aufnehmen wird. Dass sie solch einen guten Notendurchschnitt bekam, hat Polina Feldmann nach eigenen Worten völlig überrascht: «Damit hatte ich gar nicht gerechnet.» Sie bedauert es nur, dass andere Mitschülerinnen nicht das Glück hatten, einen solch guten «Numerus Clausus» zu erreichen. Sie braucht ihn nämlich für ihr Chemiestudium nicht.
Valentina Stahl, die Englisch als Lieblingsfach hatte, möchte erst einmal etwas entspannen, um dann frisch gestärkt in Oestrich-Winkels ein Management-Studium aufzunehmen. «Später möchte ich in die Wirtschaft gehen», sagt sie über ihren Berufswunsch. bra