Limburg-Lindenholzhausen. Lkw-Fahrer können an der B 8 in Höhe der Supermärkte in Lindenholzhausen nicht mehr so gut illegal parken ...

Ein Bild, das zum Glück der Vergangenheit angehört: Illegal parkende Lkw-Fahrer am Ortsrand von Lindenholzhausen. Foto: NNP
Bild:
Ein Bild, das zum Glück der Vergangenheit angehört: Illegal parkende Lkw-Fahrer am Ortsrand von Lindenholzhausen. Foto: NNP

Ärgernis in Lindenholzhausen ist aber nur fast beseitigt

Wie die Sprecherin von Hessen Mobil, Sonja Lecher, auf Anfrage der NNP gestern mitteilte, sind zwischen der Bundesstraße und dem Fahrradweg acht Leitpfosten im Abstand von jeweils 20 Metern gesetzt worden.

Auf den Missstand mit den parkenden Lkw-Fahrern hatte die Ortsvorsteherin Barbara Bäcker (CDU) die NNP hingewiesen. Sie hatte mehrfach versucht, die zuständigen Stellen zu einer Lösung zu bewegen und die parkenden Lkw auch fotografiert.

Nach einem Gespräch zwischen Hessen Mobil, der zuständigen Straßenverkehrsbehörde und der Stadt Limburg ging dann alles sehr schnell: Die Leitpfosten wurden gesetzt; die Kosten übernehmen nach Lechers Angaben der Bund und das Land Hessen.

In der Vergangenheit hatten Lkw-Fahrer immer wieder ihre Fahrzeuge an dieser Stelle geparkt – offenbar, um sich in den beiden Supermärkten mit Lebensmitteln zu versorgen.

Wie Bäcker der NNP gestern mitteilte, scheint es aber noch eine Stelle zu geben, an der ein Lkw reinpasst – und zwar in Höhe des Edeka-Markts. Dort gebe es zwar bereits schon länger Leitpfosten. Die seien jedoch etwas weiter auseinandergesetzt – gerade so weit, dass ein Lkw-Fahrer an dieser Stelle noch parken kann. Kurz nachdem die neuen Leitpfosten gesetzt worden waren, hat Bäcker erneut einen Lkw-Fahrer beobachtet, der dort illegal geparkt hat. Die Ortsvorsteherin will deshalb noch einmal mit der Stadt sprechen. dick

Artikel vom 21. Mai 2012, 20.30 Uhr (letzte Änderung 22. Mai 2012, 04.26 Uhr)

Hinweis: Ein Artikel, der die Gemüter stark erregt. Lesen Sie auch die Kommentare auf der NNP-Seite zu diesem Artikel!

Hinweis: Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei.