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4 bis 7,5 Jahre Haft für Jung-Diefenbach gefordert
Limburg. Im Limburger Prozess um veruntreute Kirchengelder hat der Angeklagte Werner Jung-Diefenbach dem katholischen Bistum 3,8 Millionen Euro als Wiedergutmachung angeboten ...

Hinweis:
Verwendung der Artikel der Nassauischen Neuen Presse mit freundlicher Genehmigung der Frankfurter Societäts-Druckerei
.

... Das berichtete ein Notar als Zeuge am Freitag im Landgericht. Bei ihm hatten der Rechtsbeistand des früheren Rentamtsleiters und das Bistum eine Einigung vorbereitet. Die Kirche will so einen teuren Zivilprozess vermeiden, um wieder an ihr Geld zu kommen. Der Angeklagte hofft auf Milde, denn wegen der Veruntreuung in Millionenhöhe fordert die Limburger Staatsanwaltschaft siebeneinhalb Jahre Haft. Der Verteidiger forderte vier Jahre.

Der Angeklagte haben gewerbsmäßig Geld entwendet und sich ein beträchtliches Vermögen verschafft, sagte der Staatsanwalt am Freitag in seinem Plädoyer vor dem Landgericht.

Seine Vertrauensstellung als Leiter eines kirchlichen Rentamts habe der 55-Jährige grob missbraucht.

Werner Jung-Diefenbach (links) sitzt mit seinem Anwalt im Gerichtssaal.
Werner Jung-Diefenbach (links) sitzt mit seinem Anwalt im Gerichtssaal.

[Hier] finden Sie den Original Artikel auf der NNP Seite mit eventuellen Kommentaren unter dem Artikel.

[Hier] im Webauftritt von Lindenholzhausen.de finden Sie unseren Artikel "Untreue-Prozess: Berichte & Ergebnisse" mit der Historie und entsprechenden Links.
 

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